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Neueste Entwicklungen in der internationalen Wirtschaft

Aufrufe: 0     Autor: katreeni pump Veröffentlichungszeit: 27.02.2026 Herkunft: Website

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Neueste Entwicklungen in der internationalen Wirtschaft

Die Weltwirtschaft weist ein Muster aus robustem Wachstum in den Vereinigten Staaten, , moderater Erholung in Europa und Differenzierung in Asien auf . Die Kernwidersprüche konzentrieren sich auf drei Hauptthemen: schwankende Handelspolitik, , geopolitische Konflikte, die die Ölpreise in die Höhe treiben , und die Änderung der Geldpolitik der Zentralbanken.

Wachstum und Politik der großen Volkswirtschaften

1. Vereinigte Staaten: Widerstandsfähiges Wachstum, bedeutende Risiken

Wachstumsprognose: Am 25. Februar erhöhte der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Prognose für die Wachstumsrate des US-BIP im Jahr 2026 auf 2,6 % (zuvor 2,4 %) und im Jahr 2027 auf 2,1 %; Die Arbeitslosenquote liegt weiterhin bei etwa 4 %.

Kernrisiken:

Hohe Verschuldung: Die Bundesverschuldung/BIP wird im Jahr 2026 100,7 % erreichen und das Haushaltsdefizit/BIP wird wieder auf 6,1 % steigen.

Die Zollpolitik ist inkonsistent: Nachdem der Oberste Gerichtshof entschieden hat, dass die alten Zölle illegal waren, plant die Regierung, nach dem neuen Gesetz einen Zuschlag von 10 % auf weltweite Waren zu erheben, wobei die Steuersätze für einige Waren möglicherweise 35 % bis 50 % erreichen könnten.

Inflation und Zinssenkungen: Der Markt geht davon aus, dass die Federal Reserve im März zurückhalten wird und die Zinsen innerhalb des Jahres möglicherweise um 1 Prozentpunkt senken wird.

2. Eurozone: Inflation unter Kontrolle, moderates Wachstum

EZB-Präsidentin Lagarde erklärte, dass sich die Inflation mittelfristig beim Ziel **2 %** stabilisieren werde und Wechselkursschwankungen genau beobachtet würden.

Die Industrie- und Konsumdaten aus Kernländern wie Deutschland sind relativ schwach, aber die Erwartung des Marktes, die Politik zu lockern, unterstützt Risikoanlagen.

3. Asien: deutliche Differenzierung, flexible Politik

China: Erwartetes Wachstum von 4,2 % im Jahr 2026, was 26,6 % zum globalen Wachstum beiträgt; Vertiefung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und Deutschland, wobei die deutsche Bundeskanzlerin eine Delegation von 30 Unternehmen anführt, die China besucht, und das bilaterale Handelsvolumen im Jahr 2025 1,51 Billionen RMB erreichen wird.

Indien: Die Wachstumsrate wird voraussichtlich 6,2 % betragen und 17 % zum globalen Wachstum beitragen.

Thailand: Senkte die Zinssätze im Februar unerwartet um 25 Basispunkte auf 1,00 % (den niedrigsten Stand seit 2020), um der Deflation (VPI -0,3 % im Januar) und rückläufigen Exporten entgegenzuwirken.

Japan: Das Lohnwachstum erreicht ein 30-Jahres-Hoch, die Erwartungen an den Ausstieg der Zentralbank aus den Negativzinsen steigen.

Welthandel und geopolitische Schocks

1. Änderungen in der Handelspolitik

Die US-Zollpolitik ist inkonsistent, was zu erhöhter Unsicherheit in den globalen Lieferketten führt und Druck auf die Außenhandelskosten und Inflationserwartungen ausübt.

Die Vertiefung der regionalen Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland, China und Südkorea sowie anderen Regionen dient als Absicherung gegen die Risiken globaler Handelskonflikte.

2. Geopolitik und Energiemarkt

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran scheiterten und die USA verhängten erneut Sanktionen auf höchstem Niveau. Brent-Rohöl stieg um über 8 % und durchbrach die 135-Dollar-Marke pro Barrel.

Die OPEC+ wird am 1. März zusammenkommen, um eine Erhöhung der Produktion um 137.000 Barrel pro Tag im April zu erwägen, um die Ölpreise zu stabilisieren.

Gold erreichte ein Rekordhoch von über 5.200 US-Dollar pro Unze, was sowohl auf die Stimmung als sicherer Hafen als auch auf die Erwartung von Zinssenkungen zurückzuführen war.

Kerntrends auf den Finanzmärkten

Aktienmarkt: US-Aktien, Nikkei 225 und Kospi haben wiederholt Rekordhöhen erreicht, angeführt von KI- und Technologiewerten.

Anleihenmarkt: Die Renditen von US-Staatsanleihen sinken, da der Markt den Zinssenkungskurs der Federal Reserve einpreist.

Devisenmarkt: Der US-Dollar schwächte sich ab und sowohl der Onshore- als auch der Offshore-Renminbi-Wechselkurs überstiegen 6,90 und erreichten ein 34-Monats-Hoch.

Rohstoffe: Rohöl und Gold führten die Zuwächse an, während Industriemetalle aufgrund unterschiedlicher Nachfrageerwartungen eine unterschiedliche Entwicklung verzeichneten.

Zusammenfassung der Kerntrends

Wachstumsmuster: moderat in den entwickelten Volkswirtschaften, die Schwellenländer in Asien bleiben der Motor.

Leitlinie der Politik: Der Zinssenkungszyklus der Federal Reserve und der Europäischen Zentralbank rückt näher und einige asiatische Zentralbanken haben bereits Lockerungsmaßnahmen eingeleitet.

Risikopunkte: US-Handelsprotektionismus, geopolitische Konflikte im Nahen Osten und globaler Schuldendruck sind die drei größten Unsicherheiten.

Hauptlinie der Vermögenswerte: Safe-Haven-Vermögenswerte (Gold), Technologiewachstum und hohe Dividenden werden bevorzugt.


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