Aufrufe: 0 Autor: katreeni pump Veröffentlichungszeit: 06.03.2026 Herkunft: Website
Aktueller Kupferpreistrend :
Der wichtigste Kupfer-Futures-Kontrakt in Shanghai stieg im Laufe des Jahres (vom 1. Januar bis 5. März) um etwa 10,3 %, wobei der Anstieg im Jahresvergleich (im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2025) über 30 % betrug. Der wichtigste internationale Kupfer-Futures-Kontrakt stieg im Laufe des Jahres um etwa 9,8 %, wobei der Anstieg im Jahresvergleich ebenfalls über 28 % betrug.
Der geschichtete Einfluss der Wirtschaftslage auf die Wachstumsrate
1. Grundlagen von Angebot und Nachfrage (Kernunterstützung)
Angebotsseite: Aufgrund unzureichender Investitionen in den Kupferbergbau wird die Wachstumsrate des Bergbausektors im Jahr 2026 voraussichtlich nur 1 % bis 2,2 % betragen. Der Spot-TC von Konzentrat ist unter -50 USD/Tonne gefallen und hat ein Rekordtief erreicht. Der Mangel an Rohstoffen im Schmelzsektor hat sich auf die Versorgung mit raffiniertem Kupfer ausgewirkt.
Nachfrageseite: Die Investitionen in neue Energiefahrzeuge, Photovoltaik und Windkraft, KI-Rechenzentren und Stromnetze dürften das Nachfragewachstum um 2,5 % bis 3 % ankurbeln. Die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage wird voraussichtlich 330.000 bis 830.000 Tonnen betragen, was den Grundstein für Kupferpreiserhöhungen legt.
2. Makropolitik und Liquidität (Geschwindigkeitsstörungen)
Erwartungen für Zinssenkungen durch die Federal Reserve: Es wird erwartet, dass sie die Zinssätze im Jahr 2026 drei- bis viermal senkt, was zu einem schwächeren US-Dollar-Index, einem Anstieg der Bewertung von in US-Dollar bewertetem Kupfer und einer Stärkung seiner finanziellen Eigenschaften führen wird.
Globale Liquidität: Die Europäische Zentralbank und die Bank von Japan haben gleichzeitig die Geldpolitik gelockert, was zu einem Mittelzufluss in Rohstoffe geführt und die Volatilität der Kupferpreise erhöht hat.
Chinas Erholungstempo: Nach dem Frühlingsfest wurden Arbeit und Produktion wieder aufgenommen, und die Aufträge für Infrastruktur und Fertigung nahmen zu, um die Nachfrage zu stützen. Die schleppende Erholung des Immobiliensektors stellt jedoch ein potenzielles Risiko dar.
3. Geopolitische und Substitutionsrisiken (kurzfristige Unterdrückung)
Geopolitische Störungen: Unter anderem beeinträchtigen die Verhandlungen über Minen in Chile und die Fortschritte bei der Wiederaufnahme der Minen in Panama die Versorgungsstabilität und verschärfen die Preisschwankungen.
Substitutionseffekt: Hohe Kupferpreise haben die Verlagerung hin zur „Verwendung von Aluminium zur Kupfereinsparung“ beschleunigt und den Nachfragedruck in einigen Sektoren gemildert, aber es ist schwierig, das langfristige Knappheitsmuster zu ändern.
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