Aufrufe: 0 Autor: katreeni pump Veröffentlichungszeit: 20.02.2025 Herkunft: Website
Funktionsprinzip der Kreiselpumpe
Es wird von einem Elektromotor angetrieben, der das Laufrad mit hoher Geschwindigkeit dreht, wodurch die Flüssigkeit eine Zentrifugalkraft erzeugt.
Die Flüssigkeit wird dann in den Seitenkanal geschleudert und unter der Wirkung der Zentrifugalkraft außerhalb der Pumpe oder in das Laufrad der nächsten Stufe abgegeben, wodurch der Druck am Einlass des Laufrads verringert wird und eine Druckdifferenz mit dem auf die Saugflüssigkeit wirkenden Druck entsteht.
Der Druckunterschied wirkt im Inneren der Flüssigkeitssaugpumpe und durch die kontinuierliche Rotation der Kreiselpumpe wird die Flüssigkeit kontinuierlich angesaugt oder abgegeben.
Der Arbeitsprozess der Kreiselpumpe
1. Vorbereitung vor dem Start: Vor dem Start der Kreiselpumpe ist sicherzustellen, dass das Pumpengehäuse und das Saugrohr mit Flüssigkeit gefüllt sind. Dies liegt daran, dass, wenn das Pumpengehäuse mit Luft gefüllt ist, die durch die Drehung des Laufrads erzeugte Zentrifugalkraft gering ist, wodurch keine ausreichende Unterdruckzone zum Ansaugen von Flüssigkeit gebildet werden kann, was dazu führt, dass die Pumpe nicht arbeiten kann.
2. Startvorgang: Starten Sie den Motor und das Laufrad dreht sich unter dem Antrieb des Motors mit hoher Geschwindigkeit. Durch die Zentrifugalwirkung des Laufrads wird die Flüssigkeit zur Außenkante des Laufrads geschleudert und strömt durch den Strömungskanal des Spiralpumpengehäuses in die Druckwasserleitung.
3. Energieumwandlung: Während der Flüssigkeitsströmung durch das Laufrad erhöht sich sowohl die Geschwindigkeitsenergie als auch die Druckenergie. Nachdem die Flüssigkeit in das Pumpengehäuse gelangt ist, wird aufgrund der allmählichen Erweiterung des Strömungskanals ein Teil der kinetischen Energie in statische Druckenergie umgewandelt und fließt schließlich mit einer höheren statischen Druckfestigkeit vom Auslassanschluss in die Auslassleitung.
4. Kontinuierlicher Betrieb: Durch die kontinuierliche Rotation des Laufrads bildet die Flüssigkeit im Zentrum des Laufrads eine Unterdruckzone. Die Flüssigkeit in der Saugleitung gelangt unter der Druckdifferenz in das Laufrad und bildet so einen kontinuierlichen Flüssigkeitstransportprozess.
Aufbau einer Kreiselpumpe
Kreiselpumpen bestehen hauptsächlich aus folgenden Teilen:
Laufrad: Das Laufrad ist das Herzstück einer Kreiselpumpe und für die Umwandlung elektrischer Energie in kinetische Energie der Flüssigkeit verantwortlich. Die Hochgeschwindigkeitsrotation des Laufrads erzeugt eine Zentrifugalkraft, wodurch die Flüssigkeit Energie gewinnt und ausgestoßen wird.
Pumpenwelle: Die Pumpenwelle dient dazu, das Drehmoment des Elektromotors zu übertragen und das Laufrad in Drehung zu versetzen.
Pumpengehäuse: Das Pumpengehäuse umfasst eine Saugkammer und eine Druckkammer (Spirale). Die Saugkammer dient zum Einleiten von Flüssigkeit in das Laufrad und die Auslasskammer dient zum Sammeln und Fördern der Flüssigkeit.
Dichtungspackung: Wird verwendet, um das Austreten von Flüssigkeit zu verhindern.
Andere Komponenten wie Axialkraftausgleichsvorrichtungen, Stützen usw. dienen zum Ausgleich der vom Laufrad erzeugten Axialkraft und zur Stützung des gesamten Pumpenkörpers.
Durch die Zusammenarbeit dieser Komponenten können Kreiselpumpen einen kontinuierlichen Transport von Flüssigkeiten gewährleisten.
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